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auch unter andern Hilfsvölkern erscheinen. Und wie kömmt's, daßdie Zuzüge von drei andern Ständen in diesen Tagen der Gefahr
ferne stehen, an den Lnzerner Grenzen?-Da ich also von
meinem Stand befehligt bin, unter solchen Verhältnissen nicht um-sonst Volk aufzuopfern, so ist's nothwendig, den Rückzug auf Worbzu nehmen, wo sich Urner, Glarner und St. Galler mit uns ver-einigen werden."
„Wirklich zogen diese wenige Stunden nachher aus den Thorenvon Bern gen Worb. Am folgenden Morgen (5. März) um 4 Uhrüberbrachte uns ein Berner Offizier von seiner Regierung die Auf-forderung, gegen das graue Holz zu eilen. Die Kriegsrätheund Befehlshaber der Truppen von Uri, Schwyz, Glarus undSt. Gallen traten zusammen. Man pflog Raths und beschloß,nicht dahin zu gehen. Denn wir kannten nicht des Feindesund nicht der Berner Stellung; wir wußten aber, daß die Fran-ken von jener Gegend überall in großen Schaaren vordrangenohne bedeutenden Widerstand, und daß, dem Gerücht zufolge,Bern sich schon zur Uebergabe bereite.
„Wir säumten nicht länger, und traten unsern Rückzug an,der Heimat zu. Nach zwei Stunden sprengten einige von unszurückgelassene Offiziere heran. Sie brachten die Nachricht vomSiege der Berner unter Grafenricd bei Ncuenegg. Die Re-gierung von Bern beschwor uns aufs neue zu verbleiben. Alsdiese Botschaft dem Volk kund gemacht ward, erhob sich das Jn-belgeschrci desselben zu den Wolken. Wir gelobten, bis auf de»letzten Mann zu kämpfen, wenn noch Hoffnung zur Rettung Bernsund zum Widerstand sei.
„In fünf Viertelstunden waren wir in Worb zurück. Kaumtraten wir hinein, als alle unsere Hoffnungen mit einem Schlagevernichtet wurden. Bern war schon in die Gewalt der Franken