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aber doch herrscht im Thale ein kalter Himmel, unhold dem Anbauder Erde. Der Bodeu ist moorigt, und trägt unerschöpflichen Rcich-thum von Torfen.
Im Norden des Thales steigt, von Tannenwäldern bedeckt, derEzelberg. lieber ihn führt eine enge, rauhe Straße in die frucht-baren Gefilde der March und der Höfe, welche sich am Zürich-fee ausbreiten.
Das wilde Weggithal, welches zwischen finstern Gebirgenin gleicher Linie mit dem Thale von Einsiedeln gegen Norden läuft,öffnet dort gegen die Ebenen der March seine Mündung.
Dies sind die Landschaften, ans denen einst der Freistaat derSchwyzer zusammengesetzt war; doch nicht alle genossen gleicherRechte.
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Der eigentliche Kanton Schwyz oder das gefreite Land,welches oberherrliche Macht über die andern Gegenden übte, be-stand nur aus den Gemeinden des HauptthaleS Schwyz und denendes Mnttathals, mit Inbegriff der auf den benachbarten Höhenliegenden Dorfschaften Morschach, Jllgau, Jberg, Alpthal, Rothen-thurm und Sattel; auch zählten sich zum gefreiten Boden nochArth und die Ortschaften zwischen diesem Flecken und Schwyzgelegen.
Schwyz selbst war des Landes Hanptort. Die Geschichte vonden ersten Bewohnern dieser Thäler ist fabelhaft. Eine Sagelehrt, daß im Lande der Dänen und Ostfriesen vorzeiten großeHungerSnoth einen mächtigen Thcil des Volks zum Auszuge ge-zwungen habe. Also seien die Norder aufgcbrochen mit Weib undKind, und bis in die unbewohnten Gebirgsgegenden HclvetienSgekommen, wo sie die Waldung ausrodeten. Ihre Pflanzstätten