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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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erwiderte Ratcliffe,kommt dem eigenen Glücke am nächsten.Wie verschieden wäre der Erfolg aller Wohlthaten meinesHerrn gewesen, hätte er dieselben sämmtlich ebenso wie diegegenwärtigen übertragen; aber die Verschwendung derselbenohne richtiges Urtheil, eine solche, welche die Habsucht über-häuft, oder der Genußsucht die Mittel zu ihrer Befriedigungdarbietct, hat niemals gute Folgen und wird niemals mitDank belohnt. Durch sie säet man den Wind, um Sturm zuernten."

Das wäre eine schlechte Ernte," meinte Hobbie,abevmit meiner jungen Dame Erlaubniß möchte ich gerne Elshie'sBienenstöcke mit mir nehmen, und sie in Grace's Blumengar-ten aufstellen; sie sollen niemals durch einen von uns einge-ränchert werden. Und die arme Ziege würde vernachlässigtwerden, wenn sie dabliebe; sie hat ans der Lilienflur an un-serer Scheune ein gutes Futter, und die Hunde werden sie ineinem Tage kennen und nicht mehr heben, und Grace wird siejeden Morgen mit eigener Hand melken um Elshie's willen,denn obgleich er sauertöpfisch und mürrisch in seinem Gesprächmar, so sah er gerne stumme Geschöpfe."

Hvbbie's Gesuche wurden bereitwillig und nicht ohne Er-staunen über die natürliche Zartheit des Gefühles gewährt,welches ihm dies; Verfahren zur Aenßernng der Dankbarkeiteiugab. Er freute sich, als Ratcliffe ihn benachrichtigte, daßsein Wohlthäter die Sorgfalt erfahren werde, die er auf dessenGünstlinge verwandte.

Und sagt ihm auch, daß meine Großmutter und Schwe-stern, und vor Allem Grace und ich, wohl auf sind, und daßwir gedeihen, und daß Alles dies; Gute von ihm stammt. Dießwird ihm doch gefallen, sollte ick meinen."

Auch lebte Elliot und seine Familie in Heugh-foot so