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glücklich, wie seine Ehrlichkeit, seine Zärtlichkeit und seinMuth es verdienten.
Alles Hindernis; zwischen Isabelle und Earnscliffe war jetztentfernt, und die Einkünfte, welche Ratcliffe von Seiten SirEdward Manley's ihm übertrug, hätte sogar die Habsucht vonEllieslaw befriedigen können. Miß Vere und Ratcliffe hiel-ren cs jedoch für unnöthig, gegen Earnscliffe zu erwähnen,daß ein Hauptbeweggrund des Sir Edward bei der Erthei-lung seiner Wohlthaten in der Absicht bestand, eine frühereThat zu sühnen, weil er vor vielen Jahren das Blut seinesVaters in einem heftigen Streit vergossen hatte. Wenn eswahr ist, daß der äußerste Mcnschenhaß des Zwerges, wieRatcliffe behauptete, bei dem Bewußtsein etwas nachließ, soviele Menschen glücklich gemacht zu haben, so mogte wahr-scheinlich die Erinnerung an diesen Umstand einer seiner haupt-sächlichsten Beweggründe sein, wcßhalb er sich hartnäckig wei-gerte, den Zustand der Zufriedenheit, welchen er geschaffenhatte, mit eigenen Angen zu schauen.
Mareschal jagte, dnellirte sich und trank Rothwein; dannhatte er zu Hause lange Weile, ging in's Ausland, diente indrei Feldzügen, kam wieder nach Hause und heirathete LucyJlderton.
Jahre flohen über den Häuptern Earnscliffe's und seinerFrau, und fanden sie zufrieden und glücklich. Der intrigui-rende Ehrgeiz von Sir Frederik Langley verwickelte ihn inden unglücklichen Aufstand von 1715; er fiel bei Preston mitdem Grafen von Derwentwater und Anderen in Gefangen-schaft. Seine Verthcidigung vor Gericht und die Rede, dieer bei seiner Hinrichtung ans dem Schaffote hielt, kann manin den Staatsprozeffen vorfinden. Herr Vere, welcher eingroßes Einkommen von seiner Tochter erhielt, lebte im Aus-