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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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früh am Morgen nach einer langen Unterredung mit HerrnRatcliffe verlassen und sei schon ans dem Wege nach dem näch-sten Hafen, wo er sich nach dem Festlande einschiffen wolle.

Wo ist Sir Edward Mauley?"

Niemand hatte den Zwerg seit dem verhängnißvollen Auf-tritt am vergangenen Abend gesehen.

Bei Gott, wenn dem armen Elshie etwas zngestvßen ist,so möchte ich lieber wiederum ansgeplündert werden," sagteHobbie. Er ritt sogleich zur Wohnung des Zwerges; die nochübrige Ziege kam ihm blökend entgegen, denn die Zeit, sic zumelken, war längst vorüber. Der Einsiedler war nirgends zusehen; seiner Gewohnheit entgegen stand die Thür seiner Hütteoffen, sein Feuer war erloschen, und die ganze Einsiedelei be-fand sich in dem Zustande, den sie bei Jsabellens Besuchezeigte. Es war offenbar, das; dieselben Transportmittel, welcheden Zwerg nach Ellieslaw am vergangenen Abend brachten,ihn jetzt nach einer andern Wohnung entfernt hatten.Ichglaube, wir haben den weisen Elshie auf immer verloren."

So ist es, " sagte Ratcliffe, indem er Hobbie ein Papierübergab; leset dieß! Ihr werdet sehen, daß Ihr durch EureBekanntschaft nichts verloren habt."

Es war eine Schenkungsurkunde, durch welche Sir EdwardMauley, sonst genannt Elshender, der Klausner, Halbert oderHobbie Elliot und Grace Armstrong in das Eigenthum einer-beträchtlichen Summe cinsetzte, die Elliot von ihm geborgt hatte.

Hobbie's Freude mischte sich mit Gefühlen, welche Thränenüber seine rauhen Wangen rollen ließen.

Es ist doch sonderbar," sagte er,daß ich mich an demGute nicht freuen kann, wenn ich nicht weiß, daß der armeMann glücklich ist, der es mir gab."

Das Bewußtsein, Andere glücklich gemacht zu haben,"