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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Wünsche mein väterliches Ansehen geltend zu machen, magauch die Person, die er zu Eurem zukünftigen Gemahl be-stimmt, der junge Earnscliff sein) gerade bei diesem hätte icham wenigsten geglaubt, das; dessen Person in Betracht einesgewissen unheilvollen Ereignisses ihm annehmlich sein würde.Ich gebe jedoch meine freie und herzliche Einwilligung, vor-ausgesetzt, daß die Bestimmungen des Ehecontraktes in einerso unwiderruflichen Form entworfen werden, daß mein Kindgegen den Zustand der Abhängigkeit und der plötzlichen, sowiegrundlosen Widerrnfbarkeit der zugestandenen Einkünfte ge-sichert ist, worüber ich soviel Ursache zur Klage habe. VonSir Frederik Langley werdet Ihr, wie ich vermuthe, nichtsmehr vernehmen; cs ist nicht wahrscheinlich, daß er sich umdie Hand eines Mädchens ohne Mitgift bewirbt. Indem ichnun, meine theure Isabelle, Euch einer weisen Vorsehung undEurer eigenen Klugheit anvertraue, bitte ick Euch, daß Ihrohne Zeitverlust diejenigen Vortheile Euch sichert, die mir dieLaunenhaftigkeit Eures Verwandten entzog, um Euch damitzu überschütten.

Herr Ratcliffe erwähnte Sir Edwards Absicht, mir einebeträchtliche Summe als jährliches Einkommen während mei-nes Aufenthaltes im Auslande zu übertragen; allein meinHerz ist zu stolz, um dieses von ihm anzunehmen. MeineErwiderung lautete, ich besäße eine theure Tochter, welcheniemals dulden würde, daß ich mich in Armuth befinde, wäh-rend sie selbst in Ueberfluß lebt. Ich hielt es für angemessen,ihm dieses in klaren Worten zu sagen, damit eine Erhöhungdes Euch übertragenen Einkommens darauf berechnet seinkann, diese nothwendige und für Euch natürliche Ausgabe zudecken. Das Schloß und das Gut Ellieslaw werde ich Euchals Eigenthum verschreiben, um meine väterliche Liebe und