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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Ihr hierüber mir das Zehntel einer Bedenklichkeit, so tretetbestimmt zurück, dann soll er Euch nicht erhalten."

Seid Ihr toll, Herr Mareschal," fragte Ellieslaw, wel-cher als früherer Vormund des jungen Mannes während sei-ner Minderjährigkeit noch oft die Sprache der Überlegenheitgegen ihn einnahm.Glaubt Ihr, ich würde meine Tochteran den Fuß des Altars schleppen, wäre dies; nicht ihre eigeneWahl?"

Stille, Ellieslaw," erwiderte der junge Herr,sagt mirnicht das Gegentheil; ihre Augen sind voll Thränen und ihreWangen weißer wie ihr weißes Kleid. Ich muß darauf be-stehen, im Namen der bloßen Menschlichkeit, daß die Cere-mvnic bis morgen verschoben wird."

Sie wird cs dir selbst sagen, du unverbesserlicher Nase-weis, der sich in Dinge mischt, die ihn nichts angehen.Sie wird dir selbst sagen, daß sie wünscht, die Ccremoniemöge ihren Verlauf haben ist es nicht so, Isabelle, meineTochter?"

So ist cs," sagte Isabelle halb ohnmächtigda Hülfeweder von Gott noch Menschen sich erwarten läßt."

Das erste Wort allein war deutlich zu hören. Mareschalzuckte die Achseln und schritt zurück; Ellieslaw stützte seineTochter ans dem Gange zum Altar; Sir Frederik trat vorund stellte sich an ihre Seite, der Geistliche öffnete sein Ge-betbuch und blickte ans Herr Vere, um das Signal zum Be-ginne der Ccremonie zu erwarten.Beginnt," sagte derLetztere.

Aber eine Stimme, die ans dem Grabe seiner verstorbenenGemahlin hervorzukommen schien, rief in so lautem und schar-fem Tone, daß jedes Echo der gewölbten Kapelle widerhallte:

Haltet ein!" Alle waren stumm und bewegungslos, bis