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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Unfehlbar und unverletzlich," erwiderte Sir Frederik.

Dann," sagte Vere,obgleich Eure Forderung voreilig,unzart und ungerecht gegen meinen Charakter ist, gebt mirEure Hand, Sir Frederik meine Tochter soll Euer Weibsein."

Noch heute Nacht!"

Noch diese Nacht," versicherte Ellieslaw,bevor die Glocke12 schlägt."

Ich hoffe jedoch, mit ihrer Einwilligung," sagte Mare-schal,denn ich versichere euch beide» Herren, daß ich nichtruhig dastehen will, wenn irgend ein Zwang dem Willen mei-ner hübschen Cousine anfgedrnngen wird."

Die Pest hole den hitzigen Burschen," murmelte Ellies-law zwischen den Zähnen und sagte dann mit lauter Stimme:mit ihrer Einwilligung? wofür haltet Ihr mich, Mareschal,daß Ihr Eure Einmischung für nothwendig erachtet, um meineTochter gegen ihren, Vater zu beschützen? Verlaßt Ench dar-auf, sie hegt keinen Widerwillen gegen Sir Frederik Langte,)."

Oder vielmehr gegen den Namen Lady Langley. Wahr-haftig, das ist ziemlich wahrscheinlich. Viele hübschen Weibermochten vielleicht ihrer Meinung sein; ich bitte ench um Ver-zeihung , allein diese plötzlichen Forderungen und Zugeständ-nisse haben mich hinsichtlich ihrer nicht wenig beunruhigt."

Nur die Plötzlichkeit des Vorschlags beunruhigt mich,"sagte Ellieslaw; läßt sic sich aber nicht bereden, so wird SirFrederik bedenken"

Ich will nichts bedenken, Herr Vere, Eurer TochterHand heute Nacht, oder ich reise ab, wäre es auch um Mitter-nacht. Dieß ist mein Ultimatum."

Ich nehme es an," sagte Ellieslaw,und werde euch ver-lassen, damit ihr unsere militärischen Vorbereitungen besprecht,