während ich gehe, um meine Tochter auf eine so plötzlicheVeränderung ihres Zustandes vvrzuberciten." — Mit diesenWorten »erließ er die Gesellschaft.
Vierzehntes Kapitel.
Er bringt de» Grafen OSmond als Verlobten,
Ein Tausch voll Grauen l statt des edlen TancrcdDen stolzen OSmond.
Dr y de n.
Herr Vere, welchem lange Hebung in der Verstellung so-gar die Fähigkeit ertheilt hatte, seinen Gang und seine Fuß-tritte, je nach den Zwecken des Betruges, zu regeln, dnrch-wandelte die steinerne Flur und die erste Treppe zum Zimmerder Miß Vere mit den kräftigen Schritten und Tritten einesMannes, der zwar ein wichtiges Geschäft abzumachcn hat,aber keinen Zweifel unterhält, daß seine Angelegenheit sichbefriedigend enden werde. Als er aber entfernt genug war,so daß ihn die Herren, die er verlassen hatte, nicht mehr hö-ren konnten, wurde sein Schritt so langsam und unentschlos-sen, daß derselbe seinem Zweifel und seiner Furcht entsprach.Zuletzt blieb er in einem Vorzimmer stehen, um seine Ideenzu sammeln und seinen Plan über die Unterredung mit seinerTochter zu bilden, bevor er in das Gemach derselben eintrat.
„Hatte sich je ein unglücklicher Mensch in einenhoffnungsloseren Zustand verwickelt!" solcher Art nngc-