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Dieser zahlreichen und gemischten Gesellschaft war einEssen aufgetragen, welches zwar nicht ans den Leckereien derJahreszeit, wie die Zeitungen sich auszudrücken pflegen, son-dern aus großen, soliden und prunkhasten Gerichten bestand,unter denen der Tisch sogar seufzte. Die Heiterkeit stand abernicht im Verhältnis; zur guten Bewirthung. Die Gäste amunteren Theil der Tafel wurden durch den Zwerg und dieAchtung zuruckgehaltcn, daß sie Mitglieder einer so erhabenenGesellschaft waren. Diejenigen, welche dort um den Tischsaßen, hegten das Gefühl der Ehrfurcht, durch welches derKüster p- k. nach seinem Bekenntnis' erdrückt wurde, als erden Psalm in Gegenwart von Personen so hoher Verehrungwie der weise Herr Friedensrichter Freeman, die gute gnädigeFrau Jones und der gewaltige Herr Sir Thomas Truby, an-stimmen mußte. Diese ccremonivse Kälte wich jedoch baldden Aufregungen zur Heiterkeit, welche ebenso freigebig ge-spendet, wie von den Gästen niederen Ranges reichlich ver-braucht wurden. Sie wurden in ihrer Heiterkeit gesprächig,taut und sogar lärmend.
Der Wein oder Branntwein vermochte jedoch nicht denFrohsinn derjenigen zu erwecken, welche an den höheren Plä-tzen der Tafel saßen. Diese empfanden die erkältende Auf-regung, welche oft cintritt, wenn die Menschen zur Ergreifungeines verzweifelten Entschlusses geuöthigt werden, nachdem siesich in Umstände versetzt haben, in denen es ebenso schwierigist vorzuschreiten wie znrückzugehen. Der Abgrund zeigte sichtiefer und gefährlicher, als sie dem Rande desselben näher ka-men, und Jeder erwartete mit einer inneren Bewegung derScheu, welcher von seinen Verbündeten das Beispiel gebenwürde, um sich hinabzustürzen. Dieß innere Gefühl der Furchtund des Widerstrebens wirkte in verschiedener Weise, je nach