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den verschiedenen Gewohnheiten und Charakteren der Gesell-schaft. Der Eine sah ernst, der Andere einfältig aus; einDritter blickte mit Besorgniß auf die leeren Sitze am höherenEnde der Tafel, welche für Mitglieder der Verschwörung be-stimmt waren, deren Klugheit über den politischen Eifer dasUebergewicht besaß, und welche sich jetzt in diesem Augenblickder Entscheidung entfernt hielten; einige schienen den Rangund die Aussichten derer, welche gegenwärtig und abwesendwaren, sich vorzurechnen. Sir Frederik Langley war zurück-haltend, finster und unzufrieden, Ellieslaw selbst machte soerzwungene Anstrengungen, den Muth der Gesellschaft anzu-feuern, daß dadurch die Erschlaffung seines eigenen Muthesum so mehr in die Augen fiel. Ratcliffe überwachte dasSchauspiel mit der Fassung eines wachsamen aber thcilnahm-losen Zuschauers. Mareschal allein blieb der gedankenlosenLebhaftigkeit seines Charakters treu; er aß und trank, lachteund scherzte, und schien sogar an der Verstvrung der Gesell-schaft Vergnügen zu finden.
„Was hat Euren edlen Muth heute Morgen niedergeschla-gen?" rief er aus. „Wir scheinen hier bei einem Begräbnißzusammengekommen zu sein, wo die hauptsächlichsten Leid-tragenden nicht lauter wie ihr Athen: sprechen dürfen, wäh-rend die Stummen und die gemietheten Leute (er blickte aufdie untere Seite der Tafel) wie in einem Gelage lärmen.Ellieslaw, wann wollt Ihr anfangen? Wo schläft Euer Muth,Mann? Und was hat die hohen Hoffnungen des Ritters vonLangley-Dale herabgestimmt?"
„Ihr sprecht wie ein Verrückter," sagte Ellieslaw; „sehtIhr nicht, wie Viele weggeblieben sind?"
„Was hat das zu bedeuten," sagte Mareschal, „habt Ihrnicht vorher gewußt, daß die Hälfte der Menschen mehr mit