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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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mit den Sporen gab:laufe schneller, wir wollen die Erstenauf dem Felde sein, wenn wir es können."

Er befand sich jetzt auf der Haide, welche die Strahlen deraufgehenden Sonne zu beleuchten begannen; der sanfte Abhang,den er hinnnterritt, bot ihm eine deutliche Ansicht von derWohnung des Zwerges, obgleich er sich noch in einiger Ent-fernung befand. Die Thür öffnete sich, und Hobbie erblicktemit seinen eigenen Angen jene Erscheinung, von welcher eroft reden gehört hatte. Zwei menschliche Gestalten, wenn diedes Zwerges so genannt werden kann, traten aus der einsamenWohnung des Klausners und blieben stehen, als wollten siein der frischen Luft sich unterreden. Die schlankere Gestaltblieb alsdann stehen, als wollte sie Etwas aufnehmen, welchesneben der Thür der Hütte lag; hierauf gingen Beide ein wenigvorwärts und hielten wiederum, als seien sie in eifrigem Ge-spräch begriffen. Alle abergläubischen Schrecken Hobbie's wur-den wiederum wach," als er dies Schauspiel sah- Der Um-stand, daß der Zwerg einem menschlichen Gaste seine Wohnungöffnen sollte, war ebenso unwahrscheinlich, wie derjenige, daßirgend Jemand freiwillig ihm einen nächtlichen Besuch abstat-ten würde. Mit der vollen Ueberzengung, er habe gesehen,wie der Zanbermeister mit seinem dienstbaren Geist eine Unter-redung hielt, zog Hobbie sowohl seinen Zaum wie seinen Athen:an, entschlossen, den Unwillen von Keinem der Beiden durchhastiges Eindringen in ihre Unterredung zu erregen. Jenehatten wahrscheinlich seine Annäherung gemerkt; denn kaumhatte er einen Augenblick angehalten, so kehrte der Zwerg inseine Hütte zurück; die schlankere Gestalt, die ihn begleitethatte, eilte um die Umzäunung des Gartens und schien vorden Blicken des staunenden Hobbie zu verschwinden.

Sah jemals ein Sterblicher etwas Aehnliches!" dachte