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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
127
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Ellivt,aber mein Fall ist verzweifelt, und wäre es Beelzebubselbst, so will ich mich die Anhöhe hinunter wagen.

Ungeachtet seines angenommenen Mnthes nahte er sich lang-sam, als er beinahe auf demselben Platz, wo er die schlankeFigur zuletzt bemerkt hatte, einen kleinen rauh aussehendenGegenstand, etwas wie einen Dachshund, unter dem langenHaidekrant lauern sah.

Er hat doch keinen Hund, von dem ich jemals gehörthätte," dachte Hobbie,aber manchen Teufel bei der HandGott vergebe mir, daß ich so etwas denke! das Ding hältseinen Platz, sei es was es will ich glaube, cs ist einDachs; wer weiß aber, welche Gestalten die Kobolde annehmen,um Jemand zu erschrecken? Vielleicht fährt es in die Höhewie ein Löwe oder ein Krokodil, wenn ich näher komme, ichwill zuerst einen Stein darauf werfen, denn sollte es seineGestalt verändern, wenn ich näher komme, so wird Tarrasnicht Stand halten, und es wäre für mich zu viel, sollte ichmit ihm und dem Teufel zugleich zu schaffen haben."

Er warf deßhalb vorsichtig einen Stein ans den Gegen-stand,es ist kein lebendiges Ding," dachte Hobbie, näherkommend,sondern der große Geldsack, den er gestern ausdem Fenster warf, jenes andere sonderbare Geschöpf hatte ihnetwas weiter ans meinen Weg gelegt." Er trat vor und hobeinen schweren Beutel von Pelzwerk in die Höhe, der gänzlichmit Gold gefüllt war.Gott sei uns gnädig," sagte Hobbie,dessen Gefühle zwischen der Freude über die Wiederbelebungseiner Hoffnungen und Lebensansslchten, sowie zwischen demArgwohn unruhig schwankten, daß ihm diese Hülfe zu Zweckenböser Art geleistet seiGott sei uns gnädig, es ist keineKleinigkeit, so Etwas zu berühren, was soeben in den Klauenvon Jemand steckte, mit dem es nicht geheuer ist. Ich kann