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Hund, von welchem die Rede ist, riß sogleich eine Ziege desEremiten zu Boden und erwürgte dieselbe, während HobbieElliot, der heranritt und von seinem Pferde sprang, das harm-lose Thier nicht eher von den Zähnen seines Hundes befreienkonnte, als bis es in den letzten Zügen lag. Der Zwerg blickteeinige Augenblicke auf die krampfartigen Zuckungen seines ster-benden Gnnstlings, bis die arme Ziege mit den Krämpfen unddem zitternden Schauern des letzte» Todeskampfes ihre Glie-der ansstrcckte. Alsdann geriet!) er in einen Anfall von Wnth,zog ein langes scharfes Messer oder Dolch, das er unter sei-nem Kleide trug, und war im Begriff, sich auf den Hund zustürzen, als Hobbie, seinen Zweck bemerkend, einschritt, undseine Hand mit dem Ausrufe ergriff, „laßt den Hund, Mann— laßt den Hund! Killbuk darf in dieser Weise nicht behan-delt werden."
Der Zwerg richtete seine Wnth gegen den jungen Pächter,befreite seine Faust ans dem Griffe Hobbie's durch eine plötz-liche und weit kräftigere Anstrengung, wie Letzterer von einersolchen Person erwartete, und richtete den Dolch gegen dessenHerz. Alles dies; geschah in einem Augenblicke, und der zor-nige Einsiedler hätte seine Rache durch einen Stoß mit derWaffe in Elliot's Brust vervollständigen können, wäre er nichtdurch einen inneren Antrieb znrückgehalten worden, welcherihn bewog, sein Messer fortzuschlendern.
„Nein!" rief er ans, als er sich so der Mittel, seine Wnthzu befriedigen, beraubte — „nicht wieder!"
Hobbie trat einige Schritte in großer Neberraschnng, Miß-muts» und Selbst Verachtung zurück, daß er durch ein scheinbarso verächtliches Geschöpf in solche Gefahr gerathen war.
„Er hat durch Kraft und Bosheit den Teufel im Leibe!"waren die ersten Worte, die ihm entfuhren, alsdann aber ließ