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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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der Gleichgültigkeit oder der Furcht sein, wenn sie sich euchanstatt des mißgestalteten Rumpfes zeigte, an dessen Dienstihr gewohnt seid. Habe ich jemals eine solche Erwiderungder Dankbarkeit angetrvffen, so lange ich in der Welt lebte?Nein; der Diener, den ich von Jugend anfcrzvgen habe, schnittGesichter hinter meinem Stuhle; der Freund, den ich mitmeinem Vermögen unterstützte, um deffentwillen ich sogar michbefleckte" (er hielt an mit einem krampshaften Zaudern)sogar er war der Meinung, ich sei geeigneter für die Gesell-schaft der Wahnsinnigen, für ihren schmachvollen Zwang, fürihre grausamen Entbehrungen, als für den Verkehr mit denübrigen Menschen. Hubert allein auch Hubert wird micheines Tages verlassen. Alle sind aus Einem Stück, einerMasse von Gottlosigkeit. Selbstsucht und UndankbarkeitElende, welche sogar in ihrer Andacht sündigen, von solcherHärte des HcrzenS, daß sie nicht einmal der Gottheit selbstfür die warme Sonne und die reine Luft ohne Heucheleidanken."

Als er in dies; finstere Selbstgespräch versenkt mar, ver-nahm er den Schall von Pferdehnfen von der andern Seiteseiner Umzäunung, und eine starke Stimme, die mit der Leb-haftigkeit eines leichten Herzens sang:

Hvbbie Elliot, schmucker Mann,

Sagt, ob ich Euch begleiten kann."

Im selben Augenblicke sprang ein großer für die Rchjagdabgerichteter Windhund über den Zaun des Einsiedlers. DenJägern in dieser Einöde ist cs wohl bekannt, daß das Aus-sehen und der Geruch der Ziegen denjenigen ihres gewöhn-lichen gejagten WildcS so sehr gleicht, daß die besten abgerich-teten Windhunde bisweilen sich ans ersterc stürzen. Der