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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Alsdann," erwiderte Miß Jlderton,würde ich ihm miteinem protestantischen Schwiegersohn drohen, und eine Ge-legenheit znm Ungehorsam wegen einer Gcwissenssache gernebenutzen. Jetzt, da Nancy uns nicht hören kann, laßt michEuch sagen, daß Ihr nach meiner Meinung vor Gott undMenschen zu entschuldigen seid, wenn Ihr dieser unheilvollenHeirath mit jedem verfügbaren Mittel widersteht; er ist einstolzer, finsterer und ehrgeiziger Mann, ein Verschwörer ge-gen den Staat, ehrlos wegen seiner Habsucht und seinerStrenge, ein schlechter Bruder, bösartig und unedelmüthiggegen alle seine Verwandten, Isabelle, ich würde liebersterben, als mich mit ihm vermählen."

Laßt meinen Vater nicht merken, daß Ihr mir solchenRath gabt," sagte Miß Vere,sonst, meine thenrc Lucy, müßtIhr Ellieslaw Castle Lebewohl sagen."

Und ich sage Ellieslaw Castle von ganzem Herzen Lebe-wohl," erwiderte ihre Freundin,wenn ich Euch nicht ansdemselben befreit und unter einem liebreicheren Beschützersehen werde, wie demjenigen, welchen die Natur Euch gab.Ach, wenn nur mein armer Vater seine frühere Gesundheitnoch besäße! wie gerne würde er Ench anfgenvmmcn und be-schützt haben, bis diese lächerliche und grausame Verfolgungvorüber wäre."

Wollte Gott, dem wäre so, thenre Lucy," erwiderte Isa-belle,ich fürchte aber, daß Euer Vater bei seiner schwachenGesundheit mich nicht gegen die Mittel zu schützen vermag,welche sogleich würden angewandt werden, um die arme Ent-flohene zurückznholen."

Ich fürchte das wirklich," erwiderte Miß Jlderton,aberwir wollen überlegen und Etwas ersinnen, jetzt da Euer Vaterund seine Gäste sich so tief in eine geheimnißvolle Verschwörung