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oder einiger Stellen des verlornen Paradieses. Der Verfasserhörte ihn, wie er mit seiner ranhcn Stimme die berühmteBeschreibung des Paradieses hersagte, die er vollkommen zuwürdigen schien. Seine andern Studien waren verschiedenerArt und hauptsächlich polemisch. Er ging nie in die Pfarr-kirche und wurde deshalb beargwöhnt, hetcrvdoxe Meinungenzu hegen, obgleich dies Verfahren wahrscheinlich nur in demWiderwillen gegen die Menschenmenge seinen Grund hatte, vorwelcher er seine häßliche Gestalt hätte zur Schau tragen müs-sen. Er sprach vom Zustande nach dem Tode mit starkemGefühl und sogar mit Rührung. Er äußerte seinen Wider-willen bei dem Gedanken, daß sein Leichnam mit dem gemei-nen Plunder des Kirchhofs, wie er sich ansdrückte, vermischtwerden sollte, und wählte mit seinem gewöhnlichen Geschmackeinen schönen und wilden Platz des Thales, worin seine Ein-siedelei stand, zu seinem Begräbnis. Indes veränderte er spä-ter seine Ansicht, und ward endlich in dem gewöhnlichen Be-gräbnißplatz von Manor beerdigt.
Der Verfasser hat Elshic einige Eigenschaften ertheilt, woriner in den Augen des Volkes als ein Mann von überna-türlicher Macht erschien. Das gewöhnliche Gerede machteDavid ein ähnliches Compliment, denn einige arme und un-wissende Leute ebensowohl, wie die Kinder der Nachbarschaft,hielten ihn für einen sogenannten Gcisterbeschwörer. Er selbstschien eine solche Vorstellung nicht ungern zu sehen: sie er-weiterte den sehr beschränkten Kreis seiner Macht und befrie-digte insoweit seinen Stolz; sie schmeichelte seinem Menschen-haß, indem sie sein Vermögen, Schrecken oder Schmerz zuerregen, zu steigern vermochte. Jndeß war die Furcht vorZauberei schon vor 30 Jahren sogar in einem rauhen schotti-schen Thale nicht mehr zeitgemäß.