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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Butter dem Rachen eines Bullenbeißers zu entreißen; ich er-hielt, Mylord, keine andere Antwort, als gezogene Dolcheund Degen, und eine Art Heulen und Schnattern in dem, wassie ihre Sprache nennen. Was mich betrifft, so glaube ich,diese Hochländer sind nicht"viel besser, als vollkommene Hei-den; auch habe ich sehr viel Aergerniß an der Weise genom-men, wie mein Bekannter, Ranald Mac Eagh, es für gut hielt,soeben seinen Todtenmarsch zu schlagen."

In Menteitr's Stimmung, bei Allem vergnügt zu sein,wurde derselbe durch Sir Dugalds ernsthafte Klage sehr er-heitert. Er bat chn, einen hübschen Büffelanzug anznnehmen,welcher auf dem Fußboden lag.Ich hatte denselben fürmeinen eigenen Bmutanzug bestimmt, als die am wenigstenfurchtbare meiner fliegerischen Ausrüstungen, und ich habe hierkeine friedliche Klebung."

Sir Dngald maate die erforderliche Entschuldigung, wollteihn durchaus nicht berauben u. s. w., bis es ihm glücklicher-weise einfiel, es entspreche weit mehr dem militärischen Brauche,daß der Graf sich in seinem Brust- und Rückenharnisch ver-mähle , denn er habe gesehen, wie der Bräutigam Prinz Leovon Wittelsbach eine jolche Rüstung bei seiner Vermählungmit der jüngsten Tochtzr des Georg Friedrich von Sachsentrug, welche unter der Begünstigung des tapferen GustavusAdolphns, des nordische; Löwen u. s. w., stattfand. Dergntmüthige junge Graf sichte und fügte sich dem Rathe desMajors; nachdem er sich dadurch wenigstens e i n vergnügtesGesicht bei seiner Hochzen verschafft hatte, legte er einenleichten und verzierten Harnsch an, welcher znm Theil durcheinen Sammtrock, zum Thet durch eine blaue breite silberneSchärpe versteckt wurde, die >r seinem Range und der Modejener Zeit gemäß trug.