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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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befindet. Ach, armer Gnstavns, warum hast du nicht wenig-stens noch eine Stunde gelebt, um die geehrte Last der.Rittcr-schaft auf deinen Schenkeln zu tragen!" ^

Er war im Begriff fortzugehen, als der Marquis ihn zu-rückrief.Da Euch wahrscheinlich Niemand in dieser Hand-lung der Liebe gegen Eure» alten Freund und Gefährten zu-vorkommen wird, so hoffe ich, Ihr werdet mir und unserenhauptsächlichsten Freunden Beistand leisten, um Einiges vonArgyle's guten Dingen in Sicherheit zu bringen, von denenwir großen Ueberflnß im Schlosse vorgefnnden haben."

Sehr gern mit Euer Excettenz Erlaubniß," sagte SirDngald;essen und kirchengehen hindern nie an der Arbeit.Auch besorge ich nicht, daß die Wölfe oder Adler sich schonheut Nacht an Gnstavns machen, in Betracht, daß weit bessereSpeisen für sie bereit liegen; aber," fugte er hinzu,da ichjetzt zwei ehrenwerthe englische Ritter mit anderen Herren derRitterwürde in Eurer Lordschaft Heere antreffe, so bitte ichihnen darzulegen, daß ich für jetzt und in Zukunft den Vor-tritt vor ihnen Allen in Anspruch nehme, in Betracht meinesRanges als Bannerherr, der auf dem Felde einer geliefertenSchlacht zum Ritter geschlagen wurde."

Der Teufel hole ihn," sagte Montrosc bei Seite;er hatein Mittel ausfindig gemacht, um das Feuer ebenso schnell an-znschüren, wie ich es auslösche dieß ist ein Punkt, SirDngald," sagte er zu ihm mit ernstem Tone,den ich derausdrücklichen Entscheidung Sr. Majestät Vorbehalte; in mei-nem Lager müssen Alle ans dem Fuß der Gleichheit stehen,wie die Ritter der Tafelrunde, und ihre Plätze bei Tische alsSoldaten nach dem Grundsatz einnehmen, wer zuerst kommt,bedient sich zuerst."

Dann werde ich Sorge tragen," sagte Menteith bei Seite,

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