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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
306
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oder das; der oo» Loh» der Treue durch die Gesellschaft vouSeiner Excellenz Slalldieuern sehr gemildert oder verbessertist, welche mehr Fluche, Schläge und Stoße, als Höflichkeitoder Liebkosungen den ihnen vertranten Thicren zu Thcilwerden lassen; dadurch wird mancher edelmnthige Vierfüßlergleichsam zum Menschenhaffer und offenbart während seinesübrigen Lebens einen größeren Wunsch, seinen Herrn zu schla-gen und zu beißen, als ihn zu lieben und zu ehren."

Wie ein Orakel gesprochen," sagte Mvntrose,sollte eineAkademie für die Erziehung von Pferden mit Marcschal-Col-lege in Aberdeen verbunden werden, so könnte nur Sir Du-gald Dalgetty den Lehrstuhl einnehmen."

Weil er ein Esel ist," sagte Menteith bei Seite zum Ge-neral,so würde einige entfernte Verwandtschaft zwischen demProfessor und den Studenten stattfinden."

Und jetzt mit Eurer Excellenz Erlaubnis'," sagte der neueRitter,will ich meinen letzten Besuch den Resten meines al-ten Waffengefährten abstatten."

Doch nicht um die Ceremonie des Begräbnisses vorzn-nehmen?" fragte der Marquis, welcher nicht wußte, wie weitSir Dngalds Liebe zu seinem Pferde ihn führe» könnte;be-denkt, unsere braven Bursche selbst werden nur in der Eileverscharrt werden."

Euer Excellenz verzeihe," antwortete Dalgetty;meinZweck ist weniger romantisch. Ich will die Erbschaft desarmen Gustavuö mit den Vögeln des Himmels theilen, den-selben das Fleisch lassen und mir die Haut zurückbehalten,welche ich als Andenken liebevoller Erinnerung zu Wams undBeinkleidern nach der tartarischen Mode machen werde, umdieselben unter meiner Rüstung zu tragen, in Betracht, daßmein Unterkleid gegenwärtig sich in schmachvollem Zustande