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„daß Don Dugald honte nicht den ersten Platz bekömmt. SirDngald," fügte er Hinz», seine Stimme erhebend, „da Ihr/agt, Eure Garderobe sei in schlechtestem Znstand, so rathe ichEuch, zur Bagage des Feindes aufzubrechen, bei welcher eineWache ausgestellt ist, ich sah, wie man einen ausgezeichnetenAnzug von Büffellcder hcrausnahm, der vornen mit Seide undSilber gestickt ist."
„Vota a vios! wie der Spanier sagt, „rief der Major aus,„und irgend ein bettclhafter Bursch wird sich ihn aneignen,während ich hier stehe und schwatze."
Da die Aussicht auf Beute ihm sowohl Gustavus, als denProviant aus dem Kopfe verscheuchte, so gab er dem Lohneder Treue die Sporen und sprengte über das Schlachtfeld.
„Dort reitet der Hund," sagte Menteith, „indem er man-chem besseren Mann, als er selbst ist, das Gesicht mit demHufe seines Pferdes zerschmettert und den Leichnam zertritt.Er ist so gierig nach seiner schmutzigen Beute, wie ein Geier,der auf Aas niederstößt. Die Welt jedoch nennt diesen Manneinen Soldaten — und Ihr, Mylord, wählt ihn aus, als seier würdig der Ehre der Ritterschaft, wenn man dieselbe inunseren Tagen noch so nennen kann, Ihr machtet die Hals-kette des Nitterthums zur Zierde eines bloßen Bluthundes."
„Was konnte ich thun?" sagte Montrose; „ich hatte keineKnochen, um sie ihm vorzuwcrfen, und bestechen muß manihn in irgend einer Weise, ich kann der Jagd nicht allein fol-gen. Außerdem hat der Hund gute Eigenschaften."
„Wenn die Natur ihm solche ertheilte," sagte Menteith,„so hat die Gewohnheit sie in Gefühle unbedingter Selbstsuchtverwandelt. Er mag kitzlich in Bezug auf seinen guten Namenund tapfer in der Ausführung seiner Pflicht sein, allein dießist nur der Fall, weil er ohne diese Eigenschaften nicht im