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darf ohnedem nach dem Kriegsgesetz seine Privatbeleidigungenrächen llogrsnts bello, multa inoju5, Nagrante proello."
„Narr," sagte Allan, „geh fort und wage dich nicht zwi-schen den Tiger und seine Beute!"
Dalgetty jedoch, weit entfernt, den Streit anfzngeben,schritt über den gefallenen Leib von Mac Eagh und gab Allanzu verstehen, wenn er sich selbst einen Tiger nenne, so könneer gegenwärtig leicht einen Löwen auf seinem Pfade finden.Nichts weiter als die Bewegung und die Stimme mit demAusdruck der Herausforderung war erforderlich, um alle Wuthdes prophetischen Sehers gegen die Person zu richten, welcheseiner Rache sich entgegensetzte; ohne weitere Umstände wur-den sogleich gegenseitige Schwertstreiche gewechselt.
Der Kampf zwischen Mac Allan und Mac Eagh war nichtvon den dort zerstreuten Leuten bemerkt worden, denn nurWenige kannten die Person des Letzteren; der Kampf zwischenDalgetty und Allan jedoch, die man Beide allgemein kannte,erregte augenblickliche Aufmerksamkeit; glücklicherweise wurdederselbe auch von Montrose selbst bemerkt, welcher herbeige-kommen war, nm seine schwache Reiterei zu sammeln, damitdieselbe die Verfolgung am Loch-Eil fortsetze. Da ihm dievcrhängnifivollen Folgen der Uneinigkeit in seinem kleinenHeere sogleich aufficlen, lenkte er sein Pferd auf jenen Kampf-platz; als er nun Mac Eagh, auf dem Boden liegend, undDalgetty in der Stellung seines Vertheidigers gegen MacAulay erblickte, erkannte er alsbald bei seiner schnellen Auf-fassungsgabe die Ursache des Streites, und traf sogleich Mit-tel, den Kampf zu unterbrechen. „Schämt euch, ihr HerrenCavaliere," rief er ans, „das; ihr mit einander auf einem soglorreichen Felde des Sieges Händel beginnt! Seid ihr wahn-