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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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sinnig? oder seid ihr von dem Rnhme, den ihr heute gewon-nen habt, berauscht?"

Die Schuld liegt nicht an mir, wie Euer Excellenz ge-fälligst cinsehen wird," sagte Dalgetty;ich bin als Imnusdioeius, als lmen lÄm-u'iulo in allen Heeren Europa's bekannt;aber derjenige, welcher einen Mann unter meinem sicherenGeleit berührt"

Und derjenige," sagte Allan, zu derselben Zeit re-dend,welcher den Lauf meiner gerechten Rache zu hindernwagt"

Schämt euch, ihr Herren," wiederholte Montrose,ichhabe anderes Geschäft für euch Beide Geschäft von tiefererWichtigkeit, als Privathändel, die ihr bei besserer Gelegenheitansmachen könnt. Was Euch, Major Dalgetty, betrifft, soknieet nieder."

Kniecn soll ich!" erwiderte Dalgetty,ich habe nicht ge-lernt, diesem Commandoworte zn gehorchen, mit Ausnahmedes Falles, worin man von der Kanzel aus den Befehlgibt. Im schwedischen Kriegsdienste knieet allerdings dieFront, jedoch nur, wenn das Regiment sechs Mann tief aus-gestellt ist."

Knieet nur nieder," wiederholte Montrose;knieet niederim Namen König Karls und seines Repräsentanten."

Als Dalgetty mit Widerstreben gehorchte, berührte Mont-rose seine Schulter mit der Fläche des Degens und mit denWorten:Zur Belohnung des tapferen Dienstes am heutigenTage, und im Namen, sowie mit der Vollmacht unseres Für-sten, König Karls, schlage ich dich znm Ritter; sei tapfer,treu und glücklich. Und jetzt Sir Dngald Dalgetty an EurenDienst. Sammelt so viele Reiter, als ihr könnt, und verfolgtden Feind am Seenfer. Zerstreut nicht Eure Streitkräfte, und