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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Also noch einmal ans deine Gesundheit, Mnrdoch," sagteDalgetty;ich trinke Euch zn bei Eurem Namen, des bessernGlückes wegen. Diesen Wein halte ich für Calcavclla; gut,ehrlicher. Mnrdoch, ich glaube, sagen zn dürfen, daß du Ober-gcfangcnwärter zn sein verdienst, denn dn erwiesest dich mitder Manier, ehrliche Herren im Unglück zn verpflegen, zwan-zigmal besser bekannt, als dein Herr. Brod und Wasser?ihn hole der Teufel! das genügte, Mnrdoch, um das Loch desMarquis um allen Kredit zu bringen. Ich sehe aber, Jhiwollt Euch mit meinem Freunde Rauald Mac Eagh unterhabten; bekümmert Euch nicht um meine Gegenwart, ich wklmich mit dem Korbe dort in die Ecke setzen und gebe Erchmein Wort, daß meine Kinnbacken Lärm genug machen wer-den, um meine Ohren daran zn verhindern, daß sie EinemGespräche zuhören."

Ungeachtet dieses Versprechens jedoch horchte der Veteranmit aller ihm nur möglichen Aufmerksamkeit, oder wie e> sichselbst beschrieb,er legte seine Ohren auf den Hals zurück,wie Gustavus, wenn er das Umkehrcn des Schlüssels ir derHaferküste hörte;" er konnte deßhalb wegen der Enge des Ge-fängnisses das folgende Gespräch leicht behorchen.

Wißt Ihr, Sohn des Nebels," sagte der Campbell,daßIhr niemals diesen Ort verlassen werdet, mit Ausnahme desGanges znm Galgen?"

Diejenigen, die mir am theuersten waren," erwiderte MacEagh," haben vor mir denselben Weg betreten."

Ihr wollt also nichts thnn," fragte der Besucher,um zuvermeiden, daß Ihr ihnen folget?"

Der Gefangene wand sich in seinen Ketten, bevor er eineErwiderung gab.

Ich würde viel thnn," sagte er,nicht wegen meines