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nehmen wollen, welcher Geschicklichkeit in allem Verfahreneiner vortheilhaften Vertheidignng von Plätzen besitzt. Dies;kann ich Euch leicht beweisen, mein ehrlicher Frennd; nehmenwir an, die Pastete sei das Schloß — was ist Ener Name,Frennd?"
„Lorimer, Herr," erwiderte der Mann.
„Dies; ans Enre Gesundheit, ehrlicher Lorimer — ich sage,Lorimer, nehmen wir an, das; diese Pastete der zn vertheidi-gende Hauptplatz oder dessen Cidatclle sei, nnd nehmen wiran, daß der Markknochen die zn errichtende Schanze vor-stelle
„Es thut mir leid, Herr," sagte Lorimer, ihn unterbre-chend , „daß ich nicht hier bleiben nnd Eure übrige Darlegunganhören kann, denn die Glocke wird sogleich geläutet werden.Da Seiner Ehrmürden, Herr Graneangowl, des Marquis ei-gener Kaplan, den Familiengottcsdienst verrichtet, und nursieben der ganzen Dienerschaft von sechzig Personen das Schot-tische verstehen, so würde es Niemand derselben geziemen, da-bei zu fehle», und mir in der guten Meinung von Myladyschaden. Hier sind Pfeifen und Tabak, wenn Ihr ein wenigrauchen wollt; wenn Ihr sonst noch etwas braucht, so werdeich nach zwei Stunden mich wieder einstellen, wenn das Ge-bet vorüber ist." Mit den Worten verließ er das Zimmer.
Sobald er gegangen war, rief der schwere Klang derSchloßglocke die Bewohner des Schlosses zusammen; daraufantwortete das gellende Geschrei der Weiber mit den tieferenTönen der Männer vermischt, als sie, die Gaumlaute der ga-lischen Sprache hervorstoßend, von verschiedenen Seiten her-auf einen langen nnd engen Gang hineilten, welcher als Ver-bindungsweg vieler Zimmer, nnd unter anderen auch dessendiente, in welchem der Kapitän Dalgetty einquartirt war.