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genügende Sicherheit, und jetzt," fuhr er fort, indem er auf-stand, „muß ich das Beispiel zum Aufbruch geben."
Dalgetty sah sich genöthigt, dem Winke zu folgen, obgleichdie Zeit noch nicht vorgerückt war; wie ein geschickter Gene-ral benutzte er aber jeden Augenblick des Verzuges, welchendie Umstände ihm gestatteten.
„Indem ich Eurem ehrenwerthen Worte vertraue," sagteer seinen Becher füllend, trinke ich, Sir Dnncan, auf EureGesundheit und auf die Fortdauer Eures edlen Hauses." EinSeufzer von Sir Dnncan war die einzige Antwort — „auchtrinke ich, Madame," sagte der Soldat, den Becher mit mög-lichster Eile wiederum füllend, „trinke ich auf Eure chren-werthe Gesundheit und ans die Erfüllung aller Eurer tugend-haften Wünsche — und ehrwürdiger Herr, ich fülle diesenBecher," (er vergaß es nicht, seine Handlung mit den Wortenin Einklang zu bringen,) „um jede Unfreundlichkeit zwischenEuch und Kapitän Dalgetty zu ertränken — ich sollte sagen:Major Dalgetty — und in Betracht, daß die Flasche nocheinen Becker mehr enthält, trinke ich auf die Gesundheit allerehrenwerthen Cavaliere und braven Soldaten — und da dieFlasche jetzt leer ist, Sir Dnncan, bin ich bereit, Eurer Schild-wacht in mein Schlafgemach zu folgen."
Er erhielt die förmliche Erlaubnis;, sich zurückzuziehen unddie Versicherung, da der Wein sehr nach seinem Geschmackzu sein scheine, so werde ein zweiter Krug mit derselben Sorteihm sogleich gebracht werden, um die Stunde seiner Einsam-keit zu versüßen.
Sobald der Kapitän das Zimmer erreicht hatte, wurdedieß Versprechen erfüllt; kurze Zeit darauf machte das hinzu-gefügte Labsal einer Pastete von Rothwild ihn sehr tolerantin Bezug auf seine Einschließung und Mangel an Gesellschaft.