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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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chen, daß ich heut Nacht einiges Geschäft abmachen muß,damit ich morgen in Stand gesetzt bin, mit Ench nach Jnve-rary zn reite», und deßhalb"

Ihr wollt mit dieser Person morgen eine Reise machen,"rief seine Gemahlin ans,das kann nicht Eure Absicht sein,Sir Dnncan, wenn Ihr nicht vergessen habt, daß morgen eintrauriger Jahrestag eintritt, und einer ebenso tranrigen Feier-lichkeit geweiht ist."

Ich hatte es nicht vergessen," erwiderte Sir Duncan,wie wäre es möglich, daß ich es je vergäße? Der Drangder Zeiten jedoch verlangt, daß ich diesen Offizier ohne Ver-zögerung nach Jnvcrary schicke."

Aber Ihr werdet ihn doch nicht persönlich begleiten?^fragte die Dame.

Es ist besser, daß ich mit ihm reite," sagte Sir Duncan,ich kann jedoch einen Brief an den Marquis von Argyleschreiben, um Euren Charakter und Euren Auftrag darzulegen,Mit demselben könnt Ihr gefälligst morgen nach Jnvcraryabreisen."

Sir Duncan Campbell," sagte Kapitän Dalgetty,ichbin in dieser Angelegenheit ohne Zweifel Eurer WillkürPreisgegeben; dennoch bitte ich Euch, des Fleckens zu geden-ken, welcher auf Euer Wappenschild fallen muß, wenn Ihrleidet, daß ich als Unterhändler um einen Waffenstillstand indieser Angelegenheit hintergangen werde, mag das clrnn, vi,vel precario geschehen. Ich will damit nicht sagen, daß mirein Unrecht mit Eurer Einwilligung geschehen könnte, sondernich habe nur die Abwesenheit einer schuldigen Sorgfalt vonEurer Seite, um dieß zu verhindern, im Auge."

Ihr steht unter dem sicheren Geleit meiner Ehre, Herr,"erwiderte Sir Duncan Campbell,und das ist mehr als eine