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nur, wie viel Noten in Mac Cnllnm More's Schlachtlied, oderwie viel Schachbrettfelder sich in seinem Mantel und Rockbefinden."
„Genug," erwiderte Montrose, „lebt wohl, Kapital! Dal-getty; wie man sagt, daß ein Franenzimmerbrief die wicbtig-stcn Sachen in der Nachschrift enthält, so wünschte ich auch,daß Ihr dasjenige, was ich Euch zuletzt sagte, für den wich-tigsten Thcil Eures Auftrags haltet."
Dalgctty gab wiederum durch eine Fratze sein Verständnis;zu erkennen, und entfernte sich, um sein Pferd und sich selbstfür die Strapazen seiner bevorstehenden Mission zu stärken.
An der Thüre des Stalles (Gustavns nahm immer zuerstseine Sorgfalt in Anspruch) begegnete er Angns Mac Aulayund Sir Miles Musgrave, welche Beide sein Pferd sich ange-sehen hatten; Beide priesen dessen Glieder nnd Haltung, undriethen zugleich in starken Ausdrücken dein Kapitän, ein Thiervon solchem Werth nicht auf seine mühevolle Reise mitzu-nebmen.
Angns malte mit erschreckenden Farben die Straßen, odervielmehr die wilden Fußwege, ans denen er nach Argyleshirereisen müßte, sowie die elenden Hütten und Schoppen, woriner die Nacht znznbringen habe, nnd wo er sich für sein Pferdkein Futter verschaffen könne, wenn dasselbe nicht die Stengelvon altem Heidekraut fressen könne. Kurz, er erklärte es fürdurchaus unmöglich, daß jenes Thier nach einer solchen Pil-gerfahrt für militärischen Dienst sich noch eignen würde. DerEngländer bestätigte in starken Ausdrücken Alles, was Angnssagte, und schwur, der Teufel möge ihn mit Leib und Seeleholen, wenn er es nicht beinahe für unbedingten Mord hielte,daß man ein Pferd von Werth eines Hellers in solch einewüste und ungastliche Einöde führe. Kapitän Dalgctty schaute.