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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Seite
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ten, sowohl dem Galgen, wie dem Degen zum Trotz, zu ge-horchen."

Ein tapferer Entschluß," sagte Montrose,und wenn Ihrmit mir bei Seite gehen wollt, so will ich Euch die MacCullnm More zu machenden Bedingungen mittheilcn, unterwelchen wir ihm einen Waffenstillstand für seine Besitzungenim Hochlande gewähren wollen."

Wir wollen den Leser mit Angabe derselben nicht belästigen.Sie waren ausweichender Art und darauf berechnet, einenVorschlag zu vereiteln, von welchem Montrose glaubte, daßer allein, um Zeit zu gewinnen, ihm gemacht werde. Als erdem Kapitän Dalgetty seine Instruktion vollständig erthcilthatte, und als dieser würdige Mann, seinen militärischen Grußabstattcnd, schon dicht an der Thür des Gemaches stand,machte ihm Montrose ein Zeichen wieder vorzutreten.

Ich brauche wohl nicht," sagte er,einen Offizier, derunter dem großen Gustav Adolph gedient hat, daran zu er-innern, daß von einer als Unterhändler abgcschickteu Personetwas mehr wie eine bloße Ausführung der Instruktion ver-lang! wird, und daß der General bei seiner Wiederkehr eini-gen Bericht über den Zustand des Feindes erwarten kann, so-weit derselbe sich von ihm beobachten ließ, kurz, KapitänDalgetty, seid un pou clsirvoxsnt."

Aha, Euer Excelleuz," sagte der Kapitän, indem er seinengroben Gesichtszügcu einen unnachahmlichen Ausdruck vonVerständigkeit und List aufzwang,wenn man mir nicht mei-nen Kopf in einen Sack steckt, wie ich schon weiß, daß manmit ehreuwerthen Soldaten verfuhr, bei welchen man solcheZwecke, wie die erwähnten, beargwöhnte, so kann sich EureExcellenz auf eine genaue Erzählung Alles dessen verlassen,was Dngald Dalgetty gehört oder gesehen hat, wäre es auch