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hoffe nichts weniger als das schönste Band ans dem Jahrmarktvon Donne.«
„Der Jahrmarkt von Donne, Annot?" sagte Allan betrübt;„vor jenem Tage wird blutige Arbeit vollbracht sein, nnd viel-leicht werde ich ihn nie erleben; Ihr habt mich eben an etwaserinnert, was ich zu thun beabsichtige."
Mit diesen Worten ging er fort.
„Sollte er noch lange in dieser Art reden," sagte LordMentcith, „so müßt Ihr, thenre Annot, Eure Harfe gestimmthalten.«
»Ich hoffe nicht," erwiderte Annot ängstlich, „dieser An-fall hat sehr lange gedauert nnd wird wahrscheinlich nicht sobald wiederkehren. Es ist furchtbar, sieht man eine Seele,von Natur so großmüthig und liebevoll, durch diese angeborneKrankheit leiden."
Da sic in leisem und vertraulichem Tone sprach, so tratLord Menteith natürlich näher zu ihr hin, damit er ihre Wortebesser verstehen könne; als Allan plötzlich in die Halle zurück-kehrte, zogen sich Beide eben so natürlich von einander aufeine Weise zurück, welche ihr Bewußtsein ausdrückte, daß siein einem Gespräche überrascht wurden, dessen Inhalt sie vorihm geheim zu halten wünschten. Dieses wurde aber von Allanbemerkt; er hielt in der Thür an — es runzelte sich seineStirn — es rollten seine Augen, der Anfall der Leidenschaft-lichkeit währte jedoch nur einen Augenblick. Er fuhr mit sei-ner breiten sehnigen Hand über die Stirn, als wollte er dieseZeichen seiner Aufregung verwischen, und trat auf Annot zu,indem er ein kleines Kästchen von Eichenholz mit merkwürdi-gem Schnitzwerk in der Hand hielt.
„Ich nehme Euch zum Zeugen, Vetter Menteith," sagteer, „daß ich dieses Kästchen und ihren Inhalt der Annot Lyle