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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Allerdings," sagte der Kapitän, indem er eine Anstren-gung machte, der Aufforderung zu genügen.Bevor ich Ma-reschal-College in Aberdeen verließ, spielte Dugald Garr denTeufel in Garioch und die Farquharsons am Dee, und derClan Chattan auf den Ländereien der Gordons, und dieGrants und Camerons in Morayland. Und seit der Zeithabe ich die Croaten und Panduren in Ungarn und Sieben-bürgen, die Kosacken der polnischen Grenze, und Räuber,Banditen und Barbaren aller Länder gesehen, so daß icheine bestimmte Vorstellung von Euren gesetzlosen Hochländernhabe."

Den Clan," sägte Lord Menteith,mit welchem der Oheimder Mac Anlays von mütterlicher Seite in Fehde stand,bildete eine kleine Schaar von Banditen, welche man nachihrem heimathlosen Zustande und ihren fortwährenden Wan-derungen in Thälern und Bergen die Kinder des Nebels nennt trotziges und kühnes Volk mit der Reizbarkeit und den wil-den rachsüchtigen Leidenschaften, welche Leuten eigenthümlichsind, die niemals die Einschränkungen civilisirter Gesellschaftkannten. Eine Abtheilnng derselben legte dem unglücklichenFörster einen Hinterhalt, überfiel ihn, als er ohne Begleitungauf der Jagd war, und tödtete ihn unter allen Umständen er-findsamer Grausamkeit. Sie schnitten ihm den Kopf ab undbeschlossen in übermüthiger Prahlerei, denselben im Schlosseseines Schwagers zu zeigen. Der Gutsherr war abwesend,und die Dame des Hauses nahm jene Männer, vor denen dieThür zn schließen sie vielleicht sich scheute, widerstrebend alsGäste auf. Erfrischungen wurden den Kindern des Nebelsvorgesetzt, welche eine Gelegenheit, wo man sie nicht beobach-tete, benutzten, um den Kopf ihres Schlachtopfers aus demMantel zu nehmen, worin er gewickelt war; sie stellten den-