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über war, konnte Lord Menteith beachten, daß ein sorgen-voller Ausdruck auf der Stirne seines hochländischen Freundesruhte.
„Ihr müßt gehört haben," sagte Sir Christopher Hall, „daßunser schönes Unternehmen in Cumberland zu nichts gewordenist. Die Miliz wollte nicht nach Schottland marschiren undeure spitzohrigen Covenanters waren zu stark für unsereFreunde in den südlichen Grafschaften. Da ich nun vernahm,daß es hier einige mnntere Arbeit gibt, so bin ich und Mus-grave hergekommen, um einen Feldzug mit euren Schurzfelle»und bunten Mänteln zu versuchen, damit wir nicht unthätignnd faul zu Hause sitzen."
„Ich hoffe, ihr habt Waffen, Leute und Geld mit euch ge-bracht," sagte Lord Menteith lächelnd.
„Nur einige Dutzend Bewaffneter, die wir im letzten Dorfder Niederlande zurückgelassen haben," erwiderte Musgrave,„und es kostete uns Mühe genug, sie so weit zu bringen."
„Was das Geld betrifft," sagte sein Gefährte, „so erwar-ten wir eine kleine Summe von unserem Gast und Wirth zuerhalten."
Der Gutsherr erröthete, nahm Menteith ein wenig beiSeite und sprach ihm sein Bedauern ans, daß er einen so al-bernen Mißgriff begangen habe.
„Ich habe denselben schon von Donald vernommen," sagteLord Menteith, indem er kaum vermochte, ein Lächeln znunterdrücken.
„Der Teufel hole den alten Mann," sagte Mac Aulay, „erwürde Alles ausschwatzen, sollte cs auch das Leben kosten;allein, Mylord, die Sache ist auch für Euch kein Scherz, dennich verlasse mich auf Euer freundschaftliches und brüderlichesWohlwollen, da Ihr ein naher Verwandter unseres Hanfes
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