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hatte — da sie Fifeshire durchaus besaß und ohnedem nochviele »nd mächtige Frennde sogar nördlich vom Forth und Tayzählte, so glaubte sie, daß keine Gefahr groß genug seinwürde, nm sie zur Aufgebung ihrer angenommenen Politikoder zur Zurückrufnng der Hülfsarmee von 20,000 Mann zubewegen — ein Heer, welches als Verstärkung der englischenParlamentstruppen abgesandt, die königliche Partei alsbald insolche Lage brachte, daß dieselbe sich auf die Bertheidigungbeschränken mußte, als sie gerade auf der vollen Laufbahn desSieges und Erfolges sich befand.
Die Ursachen, welche die Convention der Stände damalszur unmittelbaren und thätigen Theilnahme am englischenBürgerkriege bewog, sind von unseren Geschichtschreibern dar-gelegt , mögen aber hier in der Kürze wiederholt werden.
Allerdings hatten die Schotten sich über keine neuen Belei-digungen oder Eingriffe in ihre Rechte durch den König zubeklagen, und der Friede, welchen Karl I. mit seinen Unter-thanen in Schottland abgeschlossen hatte, war sorgfältig beob-achtet worden. Diejenigen, welche Schottland leiteten, wuß-ten aber sehr wohl, daß jener Friede sowohl durch den Einflußder Parlamentspartei in England, wie durch den Schreckenihrer eigenen Waffen dem Könige abgedrungcu worden war.Allerdings hatte König Karl seitdem die Hauptstadt seinesalten Königreichs besucht, seine Einwilligung zur neuen Or-ganisation der Kirche gegeben und Ehren sowie Belohnungenunter die Parteiführer vertheilt, welche sich seinem Interesseam feindlichsten erwiesen hatten; man vermuthete jedoch, daßdie von ihm mit solchem Widerwillen übertragenen Auszeich-nungen sogleich zurückgeuommen werden würden, sobald eineGelegenheit sich darböte. Der schlechte Stand der englischenParlamentspartei ward in Schottland mit tiefer Besorgniß