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mächtigen Familien der Forbeß, Leslie, Ironie, Grants undandere presbyterianische Stämme, nicht allein den Ogiliesund anderen Cavalieren aus Angns und Kincardine, sondernsogar der mächtigen Familie der Gordons das Gleichgewichthalten, letztere eine Familie, deren ausgedehntes Ansehen nurdem außerordentlichen Widerwillen gleichkam, welchen sie ge-gen die presbyterianischen Einrichtungen hegte.
In den westlichen Hochlanden zählte die herrschende Parteiviele Feinde; man glaubte jedoch, daß der vorherrschende Ein-fluß des Marquis von Argyle, ans welchen das Parlament sichmit vollkommener Sicherheit verlassen konnte, die Macht derunzufriedenen Clans gebrochen und den Muth ihrer Häupt-linge herabgestimmt habe; die Macht dieses Edelmanns inden Hochlanden, welche schon früher überwiegend gewesen war,hatte sich noch durch die Zugeständnisse bedeutend gesteigert,die dem Könige bei der letzten Fricdensstiftung abgedrnngenwaren. Allerdings wußte man wohl, daß Argyle eher Ge-wandtheit zu politischen Unternehmungen, als persönlichenMuth besaß, und sich besser für die Leitung einer Staats-intrigue, wie für Maßregeln eignete, um die Stimme feind-licher Gebirgsbewohner im Zaum zu halten; man glaubte je-doch, daß die große Zahl seiner Stammgcnossen und der Muthder tapferen Herren, welche dieselben im Kriege befehligten,die persönlichen Mängel des Häuptlings ansgleichen würden;da nun die Campbells mehrere der benachbarten Stämmeschon furchtbar gedemüthigt hatten, so hoffte man, dieselbenwürden nicht so leicht einen so gewaltigen Clan zu Feindselig-keiten herausfordern.
Da nun das schottische Parlament oder die Convention derStände den ganzen Westen und Süden Schottlands, unzwei-felhaft den reichsten Theil des Königreichs, zur Verfügung