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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Annahme des sogenannten feierlichen Bundes und Covenanteswidersetzt hatte, und von manchen Häuptlingen der hochländi-schen Stämme beigctreten, welche ihre Interessen und ihrAnsehen für eng verknüpft mit dem Kvnigthnm hielten, außer-dem eine entschiedene Abneigung gegen die calvinistische oderprcsbyterianischc Form der Religion hegten, und sich endlichin dem halbwilden Zustand der Gesellschaft befanden, worinder Krieg immer willkommener als der Frieden ist.

Man erwartete allgemein, daß große Bewegungen ans die-sen zusammenwirkenden Ursachen .entspringen würden; dasGewerbe feindlicher Einfälle zum Zweck der Plünderung, wel-ches die schottischen Hochländer zu jeder Zeit gegen die Nie-derländer übten, begann eine bleibendere, offen ausgesprocheneund mehr systematische Form als Theil eines allgemeinen Mi-litärsystcms anzunehmen.

Diejenigen, welche an der Spitze des Staates standen,waren der Gefahr des Augenblicks sich wohl bewußt und tra-fen ängstlich Vorbereitungen, um derselben zu begegnen undsie abzumehren. Sie bedachten jedoch mit Selbstzufriedenheit,daß bisher kein Führer oder einflußreicher Mann zum Vor-schein gekommen war, um ein Heer von Royalisten zu sam-meln, oder auch nnr, um die Unternehmungen und vorüber-gehenden Angriffe der Banden zu leiten, welche vielleicht ebenso sehr durch Liebe znm Raube, wie durch politische Grund-sätze zu feindseligen Maßregeln aufgereizt wurden- Man hoffteallgemein, daß die Aufstellung einer hinreichenden AnzahlTruppen in den Grafschaften der Niederlande, welche die Li-nie des Hochlandes begrenzen, vollkommen genügen würde,um die Häuptlinge der Gebirge znrückzuhalten; zugleich werdedie Macht der verschiedenen Barone des Nordens, welche denCovenant angenommen hatten, z. B. der Graf Mareschal, die