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trächtliche Zeit nach der Revolution, und von ihm erhielt der-jenige, welcher meinem Vater die Sache erzählte, den nähe-ren Bericht. Dieser hatte aber bereits das männliche Altererreicht, bevor sein Großvater, der erwähnte John, starb.
„Ich muß mich darüber entschuldigen, daß ich Ihre Ge-duld so lange in Anspruch genommen habe; der Wunsch je-doch, eine unbegründete Beschnldignng meines Ahnes zu wi-derlegen, war natürlich. Ich will durchaus nicht läugnen,daß er ein Mann von heftigen Leidenschaften und sonderba-rem Temperament war, wie dieß auch viele Ueberlieferungenbestätigen; er war jedoch unfähig zu einem Plane, Montrosezu ermorden; sein ganzes früheres Verfahren und seine Grund-sätze widerlegen eine solche Angabe. Seiner Sicherheit we-gen mußte er sich der entgegengesetzten Partei anschließen,denn Lord Kilpont hatte viele mächtige Freunde und Verbin-dungen, welche bereit waren, seinen Tod zu rächen, undwelche auch die Gewalt dazu besaßen.
»Ich füge nur noch hinzu, daß.Sie die vollkommene Er-laubniß erhalten, von dieser Mittheilung jeden beliebigen Ge-brauch zu machen, und dieselbe entweder zu verwerfen odersie nach Gutdünken als glaubhaft anzunehmen; ich werdestets bereit sein, weitere Aufschlüsse Ihnen hierüber aufIhr Gesuch zu geben, wenn deren Mittheilung in meiner Ge-walt steht.
Ardvoirlich, IS. Januar 1830."
Die Bekanntmachung eines so in die Einzelnheiten einge-henden und wahrscheinlichen Berichtes ist eine Schuld, diedem Andenken des James Stewart abgetragen werden muß;er war, wie es scheint, das Opfer seiner heftigen Leidenschaf-ten, vielleicht aber unfähig, auf Verrath zu sinnen.