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auch sehr gut aufuahm. Sein Name wird in Leslie's Feld-zügen oft erwähnt; bei mehr als einer Gelegenheit wird auchvon ihm berichtet, daß er mehreren seiner früheren Frenndedurch seinen Einfluß aufLeslie, Beistand leistete, als die Sachedes Königs verzweifelt wurde.
„Vorliegender Bericht ist zwar von demjenigen Wishartsverschieden, welcher ergibt, daß Stewart eine Verschwörung,um Montrose zu ermorden, bildete, und daß er den Lord Kil-pont in Folge der Weigerung desselben, daran Theil zu neh-men, umbrachte; dagegen wende ich ein, daß Wishart vonjeher als ein sehr parteiischer Geschichtschreiber gegolten hat,und daß seine Angaben deßhalb sehr unzuverlässig sind, so-bald sie die Beweggründe oder das Verfahren derjenigen be-treffen, welche von seiner Partei-Ansicht abweichen. Hätteferner Stewart jene Absicht gehegt, so wäre Kilpont wegenseines Namens und seiner Verbindungen sicherlich der letzteMann gewesen, welchen derselbe znm Vertranten und Mit-schuldigen sich ansgewählt hätte. Endlich ist der von mir ge-gebene Bericht, obgleich vorher nicht bekannt gemacht, eineFamilien-Ueberliefernng gewesen; nach der verhältnißmäßignicht sehr weiten Entfernung des Ereignisses von unserer Zeit,und nach den Quellen, woraus die Ueberliefernng stammt,habe ich keinen Grund, deren Wahrheit zu bezweifeln. Siewurde mit der genauesten Angabe der Umstände meinem Va-ter, dem jetzigen Besitzer von Ardvoirlich, vor vielen Jahrenvon einem Manne mitgetheilt, welcher mit der Familie innaher Verbindung stand, und das hundertste Lebensjahr er-reichte. Dieser Mann war der Großenkel von James Ste-wart, durch dessen natürlichen Sohn John — Letzterer hatteseinen Vater in das Lager von Montrose begleitet, und warsomit ein Zeuge des ganzen Vorfalls; er lebte »och eine be-' Sage von Montrose. 2