$f}i(ivp mar immer fo befreiten unb järtlid) gemefen, baß erTjörfjfienS einen Stuß auf if;rc >§anb gemagt batte, ausgenommeneinmal, ba ihnen beiben feie ßflutfer affen unb feben Umgang batteverbieten moffeu. Satuafs mar oen ißnen im ©cfitbf bev bödjßenSiebe unb beS bödjßen ©cbmcqeS ber eriic .Kuß gcmedjfclt morben:feitbem nie miebev. ßfösrijen ßraubte ßrij; affein bev vermeinte^tJfjilipt’ War fo ltngeffüm, baß man, um fein verräff;crifcfie3 ®c*räufrij ju machen, mcßl bas Sträuben aufgeben mußte, ©ie »er;galt ben jtujj unb fagte: „fpßifipb, nun gef)’!"
fSt aber ging nidjt, fonbern fagte: „®a märe irij mcßl einStarr. SDteinfi bu, id) hätte mein ßtadjtmärijterborn lieber, alsbidj ? tDtit nidjten, bu Jperjcf>en."
„Sfdj," feufjte ßtösrijen, „cs ijl aber borij nidjt rerijt."
„SBarum benu iüd)t, bu ßtärrdjcn? 3ft benn bas .ftnffcn inbeineit geßn ©eboten unterfagt?"
„3a," verfemte ßtösrijen, „wenn mir uns cinanber fjabeu bürf«teil, bann mär’ es etwas SfnbcrcS."
„.gaben? SBcnn es nidjttf SfnbcrcS i|t, affe Sage fannit bumidj ßaben, wenn bu miffß."
„Sfdj, fJ>fjilif'|i, wie ft'ridjß bu and) beute fo munberfirij! SEirfönucn ja barau norij nidjt benfen."
„ äßabebaftig, id) benfe aber ganj crnßficfj baran. Siknn bunur miffft."
„fJJfjiHtW, ßait bu ein ßtäufrfjrijcn? 0b irij miß? ©cf)’, bubefeibigß midj. — göre, fpbifit'b, mir bat bie (egte ßtadjt »onbir geträumt."
„Sßar’s maS ©rijöncs?"
„Sn fjabeß in ber Sotfevie gewonnen, fpbilibb- ®a battenmir beibe 3ubef. Su fjatteft bir einen vrädjttgcn ©arten gefauft..({ein fdjenerer ®arten iß in unb außer ber ©tabt. SfffeS battenmir ba »offauf; (Bfumen au Blumen, mie ein ßktabieS, unb große