©obalb ci bcu s 4 fgi(if'g i’Ctlaffcn gatte, tief unb blic« er twn ©frage««ccfe ju ©tragenccfc bie ©funbcii naeg £er$cii 3 luit, machte ju fei««cm ©cfang atlcrlei fomifege Snfiigc, tuib geflimmerte jteg wenigum ba« »orgefegriebene Steurer, ba« er 511 begiiten unb 5 « bc«btafen gatte.
3«bem er auf einen neuen SöersS faim, ging feitwärta eine■§au«tgüt auf, ein Woglgeflcibetc« SKübegen trat gcroor unb Winftemit einem toefenbeu 53 ft! bjt! ®ann 50g e« fieg in bie ®unfcl«geit bc« .jpauagang« jutücf.
®et fßrinj lieg feine 58erfc fagren, unb folgte ber augcncgmctiStfegcinung. 3n ber ginfternig ergriff ign eine garte a^anb, unbeine weiege Stimme lifpcltc: „®utcti Slbcnb, lieber Sßgitipg! ©griegleife, bag un« Dticmaub gört. 3<g bin nur auf ein Slugcnbliffegennon ber ©efcllfegaft weggefcgiiegen, bieg im Sücrbeigcgcn gu griigen.33ift bu bergnügt? "
„ 2Bie ein ©ott »ergnügt, bu (Engel!" fagte 3«lian. „9Bcttönntc bei bit aueg traurig fein?"
„fpgiligg, ieg gäbe bir etwa« ©ute« ju fagen. Sn follfi mor«gen Slbcnb bei un« effen. ®ic SDtutter gat c« erlaubt. jfommfibu aneg?"
„Sille Slbcnb, alle Slbcnb!" tiefSuliau: „unb fo lange buwillji. Seg wollte, bu fönnteft bejiänbig bei mir fein, ober ieg beibir, bi« an ber SBclt Silbe. ®a« Wäre ein ©ötterleben!"
„.göre, fßgiligp, in einet galben ©tunbe bin ieg bei ber ©re«gorienfitege. ®a erwarte ieg bieg. ®n fcglji boeg niegt? Sag miegniegt lange warten. ®ann maegen wir noeg einen ©ang burtgbie ©tabt. fTinn geg’, bamit un« Oticmanb iiberrafegt."
©ie wollte gegen. 3»lian aber jog |lc juriief in feinen Sinn.„äBillfi bu mieg fo falt i'on bir fegeiben lagen?" fragte er, unbbtiiefre feinen SDiunb auf igre Siggen.
9 !ö«egen n>ngte niegt, Wa« 511 fpgilipr« jfeefgeit fagen. ®enn