Sfeete «oll beä feinjten ©emüfes, unb bie SMume gingen fdjweroon £)b|1. 3dj warb beim (SrWadjen redjt traurig, baß mtd; bet-Staunt nur genedt Ijatte. Sage mir, Sßßilipf), l;aft bu etioa in bieSoitcrie gefegt? ■§aji bu etwas gewonnen? Jpeutc War ja Sieljung."
„SBenn id; bei bir, bu fdjihieS älinb, bas? große CooS gewänne.Wer Weiß, Was gefdjüße? SBieoiel müßte idj bann gewinnen für bidj?"
„SBenti bu aud; nur fo glitdlid; warft, taufenb ©ulben ju ge;Winnen, ©ann fönnteji bu fdjon einen artigen ©arten taufen."
„Saufenb ©ulben? Unb wenn es meßt wäre?"
„D fpßilif'ß, Was fagji bu? Sfi’swaßr? Stein, betrüge mießnidjt, Wie mein ©raum ! ©u ßajt gefegt, bu ßajt gewonnen, ©esfietf es nur!"
„@o »iet bu willft."
„D ©ott!" tief Stösdjcn, unb fiel ißm freubetrunten um ben.gals unb Fügte tßn mit glüßcubcr greubc: „Stießt als taufenb©ulben? SBirb man bir aud; bas viele ©elb Woßl geben?"
Unter ißren jtüffen »ergafj ber 5ßrinj baS SlntWorteu. @S Warbißm ganj Wunberbar, bie jarte, eble ©eftalt in feinen Sinnen jugalten, bereu Siebfofungen ißm boeß nidjt gatten, unb bie er bod;fo gern für feine Dtedjnung genommen gatte.
„Slntworte bod), antworte bod;!" tief Stösdjen ttngebulbig:„Sfflitb man bir aud; bie Sltenge ©elbeS geben wollen?"
„3d; ßabe es fdjon; unb mad;t bir’S greub, fo geb’ id;’S bir."
„SEBie, fpßilif').', bu trägjt es mit bir?"
©er fßrinj naßm feine 33örfe ßeroor, bie er, fd;Wer von ©olb,ju fteg geftedt gatte, um fte beim ©ßieltifd; anjuwenben. „Stimmunb Wäge, SKäbcßen!" fagte er, ttnb legte fxe, inbem er bie F£ei=neu, jarten Sißpen Fügte, in 9iösd;ens fpanb. „Slcibft bu mirbafütv ßolb?"
„Stein, fpßilip).’, waßrlidj für bein vieles ©elb nidjt, wennbu nidjt mein fJSgilivf’ warft." '