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oder vielleicht dem König selbst, . . . ach, Herr Wilmson, gestehenSie es nur, ich bin nicht der Gegenstand gewesen, um welchenSie so gewaltig werben ließen,"
„Sie haben Recht, theure Clcmentinc. Ich hätte cS nie ge-wagt. Ich bin durchaus schuldlos an der Begebenheit. Ich habeSie nie vom Könige begehrt."
„So sind Sie unglücklich, wie ich's bin, Herr Wilmson. Siehaben das Kammermädchen des KricgSratheS Bär verlangt. DieUnglückliche wußte nicht, was der Brief enthielt, den sie mir gab."
„Ich habe weder die Ehre, den KriegSrath, noch sein Kammer-mädchen zu kennen. Ich ward zum Kommandantc» beschicden, er-fuhr dort erst den Willen des Königs, der mir ein Mädchen zurFrau bestimmte, das ich nicht kannte. Ich drohte mit Selbstmord,wenn man mich zwingen würde. O theure Clementine, konnteich denn glauben, daß Sie mir bestimmt waren? Niemand nannteSie mir."
Nun erzählte er umständlich die seltsame Geschichte der letztenStunde. Clementine hörte sie mit Verwunderung. Nun erzählteauch sie, auf welche Weise sie in das Haus des Kommandantengekommen sei. Sic war nämlich in Geschäften ihrer Herrschaft ans-gegangen und dem obenerwähnten langen Kammermädchen begeg-net, mit dem sie seit einiger Zeit nachbarliche Bekanntschaft ge-macht hatte. Sei es, daß das Mädchen Eile, oder sonst einen Grundhatte, nicht in des Kommandanten Haus zu gehen, sie bat Cie-mentinen, den Brief, der ihr von einem Offizier, einem General,oder wer er gewesen sein möge, gegeben worden war, an die Be-hörde zu bestellen. Clcmentinc leistete ihr die Gefälligkeit, gabde» Brief an eine Ordonnanz ab und hatte sich schon entfernt, alssie schnell zurückgerufen wurde. Der Kommandant erklärte, eö seides Königs Wille, sie müsse sich auf der Stelle mit einem junge»,hübschen Burschen von der Garde kopuliren lassen. Sie mußte ihren