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Der Wagen hielt. Wilmson hob die Anvermählte heraus »nbführte sie in das Haus, worin er wohnte.
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Wen» wir schon im ErdcnlebcnLiebe nehmen, Liebe geben,
Welt, so bist du »ns gewißParadies.
Als das Pärchen bis zur Treppe gekommen war und Clemen-ltne hinanfsieigcn sollte, weigerte sie sich verlegen. „Wohin sollich? Herr Wilmson, wohin führen Sic mich?"
„Wohin anders, als in meine Wohnung, thcure Clementine?Wir sind vermählt mit einander, ohne unsere Einwilligung. Ichgehöre Ihnen, Sie gehören mir. Ich weiß nicht, wie die Sachegekommen; weiß nicht, wer dem Könige das heiligste und schönsteGeheimniß meines Herzens vcrrathcn konnte. Ich bin an Allemunschuldig. Unser Loos aber ist unwiderruflich entschieden."
Er führte die Zaudernde, welche jeden Augenblick still stand,die Treppen hinauf, öffnete sein Zimmer und ließ sie eintretcn.
Sic stand fremd, schüchtern und verschämt in der Mitte einesgeräumigen, artig anSgcschmückten Zimmers, wie es nicht leichtbei einem Fcldwcibcl erwartet wird. Bücher und Schriften, kleinereKleidungsstücke, Blumen und Musiknotcn lagen auf Stühlen undTischen in etwas junggcselicnhastcr Ordnung umher; Zeichnungenans dem Erdboden, Schuhe neben einer Weinflasche im Fenstergcsims.
„Ach, Clemcntine, als ich vor wenigen Viertelstunden die Stubeverlseß, könnt' ich nicht glauben, solchen Gast zu empfangen."
„Herr Wilmson, haben Sie in der That nichts voraus gewußtvon Allem, was geschehen ist? Haben Sie nichts Ihrem Oberst,