Druckschrift 
8 (1851)
Entstehung
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Der C r e o l e.

Statt einer Vorrede.

Heinrich Zschokkc an Karl von Bonstcttcn in Genf.

Aarau, 1. Dezember 1820.

-Werden Sie nur übrigens ja nicht böse, daß ich Ihr

Septcmberbriefchen hcnl erst beantworte. Ich ward nicht, wie Sie,durch die Gesellschaft einer fürstlichen, schönen Anastasia gehindert;sondern hatte nur ein armes Mädchen bei mir, wenn auch göttlicherAbkunft. Denken Sie, ich sah meine Muse nach drei, vier Jahrenwieder. Schon fürchtete ich alles Ernstes, mein philosophischer Nach-bar Trorler habe das schüchterne Kind für immer aus meinerBlnmcnhalde vertrieben.

Mit größer»! Recht, als Montesquieu von sich, sage ich:»1 ai lu inalarlie elv lüiro des Uvres, et ,1'en eiro Iiouteux quand.je les ui lails.» Kurz, ich habe wieder ein Bild gemalt; diesmaleinen Creoleu. Ich wollte es Ihnen zu den Rosinen und Makronenunter Ihren Weihnachtsbaum.legen lassen. Es sollte Ihnen , meinewiger Jüngling'), wenn'S möglich ist, ein paar lange Jänner-Abende verkürzen helfen oder den Schlaf verlängern.

Boustclten war ramalü 81 Jahre alt.