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o.
Ade, ade, ade!
Za, Scheiden und Meiden thut weh.
Volkslied.
Der Jüngling, welcher durch einen einzigen Machtspruch Vaterund Vaterhaus, Beruf, alte bisherigen angenehme» Verhältnisse,alle frohe» Aussichten in die Zukunft verloren hatte, um nun Zeit-lebens unter den Hefen des Volks zu dienen, ging zwischen seinenWächtern in finsterer Wuth durch die Gassen der Stadt.
„Sei Er nicht so verzweifelt und traurig!" sagte einer von denihn begleitenden Offizieren, der Mitlciden für den schönen jungenMann zu fühlen schien.
„Ich bin nichts weniger, als traurig!" antwortete Wilmsonkurz, und knirschte mit den Zähnen.
„So ist'S recht. Kein Soldat hat es besser, als in der Garde.ES wird Ihm in Potsdam schon gefallen; nur Geduld! Sei Crlustig und guter Dinge."
„ Wenn man Alles, Alles, Alles, was Gegenwart und Zukunftboten, zerschmettert sieht!"
„Denk' Er, .ein Erdbeben habe Ihm das verschlungen."
„Dann wäre ich traurig."
„Warum dann?"
„Wer kann wider blinde Naturnothwendigkeit? Aberdaß manmich aus meinem Hanse, aus de» Armen meines Vaters wegretßen,zum Sklaven machen darf-Himmel und Hölle! das ist . . ."
Der Offizier verstand ihn nicht.
Angekommen im Wachthause, ward der Rekrut dem dortigenOffizier übergeben und zu andern jungen Burschen geführt, die ineiner schwarz geräucherten Stube an langen hölzernen Tischen saßen,Bier tranken, aßen, sangen und stinkende» Tabak schmauchten. Sie