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»der in die Wacht. Morgen geht er mit dem übrigen Transportab. Und macht der Kerl die geringsten Umstände, so lasse Er ihnkrumm schließen oder in den Bock spannen. Marsch! — Der Königwies mit Hand und Stock gegen die Thür. Der Kommandant faßteden jungen Wilmso» hart beim Arm und fließ ihn z»m Zimmerhinaus, wo der Zeisig hämisch lachend das Gesicht verzog, als erseinen verhaßten Uebcrwinder stolpernd ans des Königs Zimmerhervorschießcn sah.
Angekommen im Saale übergab der Kommandant den trotzigenRekruten an zwei Offiziere, ihn sogleich zum Depot zu führen,mit Befehl, ihn auf der Stelle krumm zu schließen, bei Wasserund Brod, sobald er sich im mindesten nngeberdig anstelle.
„Ihre Erzellenz," sagte Wilmson, „wollen mir doch wenigstenserlauben, daß ich meinen Vater noch einmal sehe und von ihmAbschied nehme."
„Wozu das? Zst ganz unnöthig."
„Aber ich flehe darum, als die einzige Gnade, die Sie oderSeine Majestät mir noch erweisen können."
Der Kommandant schwieg einen Augenblick unentschlossen, gingdann in das Zimmer zurück, von woher er gekommen war, undkehrte nach einer Weile mit den Worten zurück: „Man wird'Sdeinem Vater melden, wenn er dich noch sprechen will. Du gehstjetzt zum Depot."
„Aber Ihre Erzellenz wollen gestatten, daß ich mich in meineWohnung begebe; denn ich bin durchaus nicht in Kleidern, die zurReise geeignet sind."
„Packe dich zum Depot!" rief der Kommandant unwillig: „DasAndere mache mit deinem Vater ab! Ich schicke zu ihm."
Ter Kommandant verließ ihn. Die Offiziere nahmen den Garde-rekrutc» zwischen sich und führten ihn ab. Auf der Straße folgteihnen ein Korporal mit kurzem spanischem Rohr.