Druckschrift 
8 (1851)
Entstehung
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Ich werde in mein Vaterland zurückgchen.

Das wirst du unterwegs lassen."

Ich rufe den Schutz meiner hochmögcnden Herren der Gc-neralstaaten an.

Halt'S Maul, oder ich lasse dir, statt des Handgeldes, zwanziga»s dem ff aufzählcn."

Die Gcrechtigkcitslicbe Ihrer Majestät wird nicht gestatte»,daß man etncn freien Mann wider seinen Willen . . .

Du kennst jetzt meinen Willen, und ich will keine freie, son-dern treue Leute. Darnach hast du dich zu richten. Fort, nachPotsdam. Man soll dir gutes Handgeld geben."

Erlauben Ihre Majestät allergnädigst, ich begehre kein Hand-geld, ich werde keines annehmen. Ich habe einen Vater. Er istmehr als vermögend, er ist reich. Er wird sich zu jeder Summeverstehen, mich loSzukaufe», wenn . . .

Ich verlange kein Geld. Tu bist Soldat; damit holla!"

Ich verwahre feierlich meine Rechte als Mensch gegen jedeGcwaltthat. Ich werde lieber sterben, als Fahneneid schwören.

Himmel-Tausend-Sapperment! " schrie der König, sprang aufund schwang den Stock gegen den jungen Wilmson. Dieser, stolzund bescheiden, sah den Monarchen mit einem festen Blick an, ohnedie geringste Furcht blicken zu lassen.

Der König ließ den Stock wieder langsam sinken, warf einenzornigen Blick aus den Jüngling, und sagte mit furchtbarer Stimme:Du nicht den Fahneneid schworen, Wurm du? Du hast keine Wahlmehr, merke dir'S, als zwischen der Garde oder dem Galgen."

Ihre Majestät, ich wähle lieber den letzten ! sagte Wilmsonruhig.

Der König hob wieder im Zorn den Stock, wandte sich dannaber rasch um und sagte zum Kommandanten:Laß Er mir de»verdammten Schurken da auf der Stelle in die Kaserne bringen,