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dieser Mensch, der zu jeder andern Zeit kam» seine Aufmerksam-keit an sich gezogen hätte, und den er wegen seiner beleidigendenFrechheit wohl abermals ohne Umstände zur Rechenschaft gezwun-gen haben würde, verwandelte sich durch jene Erklärung für ihnin einen Mann von Würde, von Bedeutsamkeit; und ein Abglanzvon der Herrlichkeit der Unbekannten schien ihn zu umstrahlen.
Er war im Begriff, sich noch einmal dem Kammerdiener zunähern, als die Thür geöffnet ward. Der Gardeoffizier trat unterderselben vor und winkte dem jungen Wilmson schweigend mit demFinger.
Der Jüngling trat hinein und verbeugte sich mit tiefster Ehr-furcht nach allen Seiten, ob er gleich Niemanden recht deutlichvor sich sah. ES war Alles Wolke und Nebel. Nicht seine Furcht-samkeit vor der Anwesenheit des Monarchen, nicht der Glanz vondessen Majestät hinderte ihn am Sehen, sondern ungeheurer Tabaks-dampf. Das kleine Gemach war mit Generalen angcfültt, die ins-gesammt ihr Pfeifchen rauchten. Alle standen schweigend umhermit entblößtem Haupte, nur einer derselben saß, den Hut ans demKopfe, an einem Tischchen. Der junge Wilmson erkannte in ihm,als vor dem Gesichte desselben eine bläuliche Wolke zerrann,de» König.
Dieser betrachtete eine Weile den Jüngling mit sichtbaren Zei-chen des Wohlgefallens, nickte dann einem der Zunächstsiehendenzu und sagte: „Nicht mehr als einundzwanzig? Der ist noch nichtfertig. Er hat wohl noch vier Jahre vor sich. Aus dem Burschengibt'S etwas Rechtes, vielleicht »och einen Flügelmann der Leib-kompagnie."
Dann wandte er sich an den Jüngling: „Sage mir, Bursch:was hättest du Lust zu werden?"
— Mein Vater bestimmt mich zum Nachfolger in seiner Hand-