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8 (1851)
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aber Liebe noch i» seinen Angen, sagte er:Wenn Sie nur be-quem gesehen haben!"

Oh!" ries sic,cs ist nicht das erste Mal, daß ich den Königund die ganze königliche Familie sah. Aber ich danke Ihnen den-noch für Ihre Gefälligkeit."

Sie wollte sich mit einer Verneigung von ihm entfernen, alser bemerkte, das Gedränge und der Ungestüm des rohen Volkeswerde zu heftig; sie wurde seines Schutzes für den Augenblick be-dürfen. Er bot ihr den Arm. Leise, wie eine Feder, legte stcden ihrigen auf denselben, nachdem sie zuvor ihr weißes Schnupf-tuch, worin etwas cingcwickelt zu sein schien, in die rechte Handgenommen hatte. So gingen beide lm wallenden Menschcnstromeeine Zeit lang schweigend fort. Der junge Wllmson in stillerSeligkeit an der Seite des schönen Mädchens bildete sich fast ein,der gütige Himmel habe das ganze Fest ihm zu Ehren veranstaltet.Er drückte den Arm der kleinen Begleiterin saust an sich, uni ihnnur zu fühlen.

Aber," sagte sie,ich wohne Welt von hier, unfern den,Sudeiiburgcr Thore. Ich darf Sie nicht bemühen."

Fürchten Sie nicht die Mühe, die Sie mir verursachen, dennich fühle mich eben durch die Mühe für die Mühe belohnt. Dochehr' ich Ihren Willen, sobald Sie meine Begleitung ablchnenmöchten, und verlasse Sie. Zch will entbehren lernen. Mau darfnicht immer glücklich sein. Sie sind'S ja auch nicht."

Nein, gewiß nicht!" flüsterte sie ernst. Dann wandte sie daskindlich Helle Antlitz zu ihm, und sagte nach einer Weile mit demgütige» Lächeln, das stets, so oft sie redete, ln ihren Augen schwamm:Doch habe ich die Ehre nicht, Sie zu kennen. Woher wissen Sievon mir und meinen Verhältnissen, und daß ich nicht glücklich bin?"

Wenn mir Ihr Tranerklcid es nicht verrathen hätte, würdemir'S doch Ihre . . ."