sicht sah, als sei ihm das größte Unglück widerfahren, schlug erein lautes Gelächter auf, in welches der Zahlmeisier wieder kräftigcinstiminte.
„Ergib dich in dein Schicksal/' rief Sir Down und umarmtelachend seinen Freund: „Hier steht nichts zu ändern!"
„DaS ist'S gerade, was er mir nicht glauben will!" sagte derKriegszahlmcistcr: „Aber, Sir Down, ich überlasse cs Ihnen, ihmdas einfachste NechnungSc.rcmpel non der Welt begreiflich zu machen.Mich rufen andere Geschäfte. Auf Wiedersehen!" — Mit diesenWorten empfahl er sich und ging davon.
FortunatuS mußte wohl endlich an die Gunst des Zufalls glau-ben lernen, ungeachtet der Gedanke stets wiederkehrte, man seieinverstanden, sich über ihn lustig zu machen. Wie durch einTaschenspielerstückchcn war er zum reichen Mann geworden, und erfürchtete, es werde eben so, als leeres Gaukelspiel und Blend-werk, enden.
Inzwischen Alles blieb, wie es war. Der General, die bei-den Damen, der Kapitän Smith, bei Allen hatte er Zutritt be-halte»; Alles beklagten ihre Nieten und wünschte» ihm Glück. Einevon den kleinen Banknoten, die er, wie um Probe zu machen,einem Wechsler bot, hielt Stich und verwandelte sich in Gold.Er war aller NahrungSiorgcn für die Zukunft frei. Anstellung inenglischen Diensten war ihm nicht mehr nothwendig. Es stand inseiner Macht, sein künftiges Verhältnis! zur Welt zu bestimmen.Und dennoch machte ihn die Huld des Ungefährs weniger froh,als man bei einem Manne hätte erwarten sollen, der den größte»Theil seines Lebens in Handelsgeschäften mühsam und mit demeinzigen Zweck verbracht hatte, Geld zu gewinnen, zu sammelnund reich zu werden.
Sir Georg, dem diese Wahrnehmung nicht entging, konntestch nicht erwehren, ihm einige Tage später diese Bemerkung mit