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keinen Himmelsmcnschen, nur bloße Erdmenschcn und GotteSaffe»,Ich war gewiß gut, und ward bizarr, weil ich mit den Wölfenbeulen wollte. Du warst aber Mann und warst cs immerdar.Ich glaubte lange deinen Werth nicht, weil er mir selber fehlte;und hielt dein Wesen für gelungene Maske, weil ich selber nur,gleich Allen, Maskentracht anlegte. Ich beklage dich nun garnicht mehr, Fortiinatns. Es geht mir Ahnung auf, daß cS eineHöhe, eine Seligkeit geben müsse, die um den Preis des gebroche-nen Herzens nicht zu theucr ist, Aber ich beklage Beatricen! IhrHerz muß brechen, ohne Seligkeit. Wäre sie die Tochter eineselenden Lazzaroni!"
— Wäre sie es! Wäre mir der verlassene Cecchino geblieben!Für ihn hätt' ich mich durch die Welt gebettelt. Wohlan, Georg,ich bin dein Bruder. Erfülle die erste Bruderbitte!
„Bitte nichts, Fortunatus, Mein Haben, Können und Seinist das deinige,"
— Gelobe mir nur, so lange ich in Messina, so lange ich aufsizilianischem Boden stehe, nie ihre» Namen zu nennen, mich auchdurch keine Anspielung, keinen Wink mehr an sie zu erinuern, unddem General zu bewegen, mich mit einer Anstellung, welche essein möge, fortzuschicken, wohin es auch sei,
„Und du gelobst mir, Fortunatus, dagegen, von nun an, alleTage, die du noch in Messina verlebst, mein Tischgenoß und Ge-sellschafter zu werden. Eine Bitte ist der andern Werth,"
Jeder versprach dem Andern das Verlangte, und in der Thaterfüllten beide redlich ihr Wort. Am schwersten freilich mochtedem Briten das Schweigen werden.